27.04.2010

In einer anderen Welt – die ersten Klassen besuchten Wien

 

Am Sonntag, den 28.3. ging´s los: Zum ersten Mal nach Wien, für viele zum ersten Mal mit einem Flugzeug in eine andere Welt.

Die Reise führte uns zuerst nach Budapest, wo wir eine kurze Stadtrundfahrt machten und dann mit einem Bus gleich weiter nach Wien.
Dort erwartete uns ein dichtes Programm: Ringstraße, Universität, Rathaus, Burgtheater waren die ersten Highlights.
Am nächsten Tag gab es internationales Flair in der UNO-City, tolle Aussichten vom Donauturm, und dann durften wir bei Radio Wien dabei sein, wie eine Sendung gemacht wird.
Natürlich stand auch das Kunsthistorische und das Technische Museum auf dem Programm, der Musikverein, Schönbrunn…. Der größte Hit waren aber die ungeahnten Shoppingmöglichkeiten der Mariahilfer Straße und natürlich der Prater mit seinen im wahrsten Sinn atemberaubenden Attraktionen.
Ein Mittagessen beim österreichischen Bundesheer wurde von einer Diskussion über den Militärdienst in Österreich und Albanien begleitet.
Auch am Abend hatten wir Programm: Der „Tanz der Vampire“ im Ronacher war beeindruckend, einige Schüler gingen mit Herrn Michel Kart fahren, andere mit Herrn Ludwig in die Staatsoper. Am vorletzten Tag, war Abends ein 3D Film im Kino zu sehen.
 

Großen Eindruck machte die Stadt auf zwei Ebenen – die Stadt „unter der Stadt“: gemeint sind die zahlreichen Unterführungen, unterirdischen Weg, Kreuzungen und U-Bahnen sowie die unzähligen Rolltreppen.
Den Schülern und Schülerinnen hat es sehr gefallen: von „unbedingt wieder“ bis „viel zu kurz“ reichten die Kommentare.
Was kann man aus Wien nach Shkodra mitnehmen – außer den zahlreichen Einkäufen? Vielleicht, dass die Stadt so sauber ist, der Verkehr geordneter … und dass man mit guter Ausbildung was erreichen kann – könnte man darin nicht auch die eine oder andere Anregung für Albanien sehen? Wäre das hier auch verwirklichbar? 

Am 3. April um 2.00h kamen unsere Schüler und Schülerinnen ungeheuer müde, aber an Erfahrungen wesentlich reicher wieder in Shkodra an.
Unser Dank gilt dem Österreichischen BMUKK für die Übernahme der Aufenthaltskosten in Wien.
 

 

W.Ludwig

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